Die Zukunftsvision der DocuMatrix

DocuMatrix –
ein inhabergeführtes Unternehmen mit Zukunftsblick

Im September 2021 fand die Firmenübergabe der Gründungsmitglieder der DocuMatrix, Andrea und Josef Gruber, an ihre Söhne Markus und Gerhard Gruber statt. Diese Übergabe war seit 2012 geplant, als sich die neuen Geschäftsführer entschieden, das eigentümergeführte Unternehmen langfristig in die Zukunft zu leiten. Mit dieser Entscheidung fiel auch der Startschuss für den Bau des aktuellen Firmenhauptsitzes in Einsiedl, Niederösterreich.

Langsam und schrittweise zogen sich die bisherigen Geschäftsführer aus dem aktiven Betrieb zurück, so entstand eine bewusste Übergabezeit von fast 10 Jahren. Dies ermöglichte den konstruktiven Wissensaustausch der Generationen – zwischen Erfahrung der Vergangenheit und Innovation der Zukunft.

Was hat sich seit der Übernahme bei der DocuMatrix verändert?

2022 ist DocuMatrix anders aufgestellt als vor 10 Jahren. Derzeit umfasst das Unternehmen ca. 30 Mitarbeiter, die an 4 Standorten, einer Hauptgesellschaft (DocuMatrix GmbH) und einer Tochtergesellschaft (DocuMatrix Schweiz AG) tätig sind.

Auch die Arbeitsstruktur hat sich dem 21. Jahrhundert angepasst, denn das komplette Team legt größten Wert darauf, das Wissen und die Erfahrung der Vergangenheit zu bewahren und neue Innovationen für die Zukunft zu schaffen. Außerdem werden regelmäßig Schritte zur Compliance- und Qualitätssicherung unternommen.

Darüber hinaus entwickelte sich das Unternehmen bereits in den letzten 20 Jahren vom reinen Dienstleistungsanbieter hin zum Softwareentwickler. Im aktuellen Service-Portfolio der DocuMatrix ist inzwischen auch Software as a Service inkludiert. Gemeinsam mit zahlreichen Lizenz-Partnern werden die Kunden und Kundinnen in den jeweiligen Ländern im Rahmen einer professionellen Serviceleistung unterstützt.

Was wird sich in der DocuMatrix auch in Zukunft nicht verändern?

Die beiden Geschäftsführer, Markus und Gerhard Gruber, werden trotz aller Neuerungen an den ursprünglichen Werten des Unternehmens festhalten.

Unveränderlich im Unternehmen sind auch die folgenden Punkte:

1. Langfristige Kundenbindung

Oberste Priorität im Unternehmen ist die Kundenbindung, denn in einem schnelllebigen und wandelbaren Verdrängungsmarkt ist die Kundenzufriedenheit das wichtigste Kriterium. Deshalb wächst das Unternehmen auch in Zukunft mit den Herausforderungen der Kunden und Kundinnen und adaptiert die Software individuell auf deren Bedürfnisse.

2. Höchste Qualität

DocuMatrix Produkte und Services folgen den höchsten Qualitätsstandards – das wird auch in Zukunft der Fall sein. Dadurch unterstützt DocuMatrix die Kunden und Kundinnen bei der Sicherung der Qualität ihrer Unternehmenskommunikation.

3. 100 % Inhouse Entwicklung

DocuMatrix Software kommt zu 100 % aus dem eigenen Haus. Der komplette Produkt Stack wurde in den letzten 20 Jahren mit viel Investment und Knowledge selbst aufgebaut. Auch die Weiterentwicklung der Kernprodukte wird in Zukunft ausschließlich inhouse erfolgen.

4. Begegnungen auf Augenhöhe

Die Zusammenarbeit des DocuMatrix Teams und der Kundenumgang sind persönlich, offen und kollegial. Durch kurze Dienstwege können Neuerungen flexibel und schnell umgesetzt werden. Das schätzen Bestandskunden des Unternehmens sehr und daran soll auch in Zukunft festgehalten werden.

Was sind die Zukunftsaussichten der DocuMatrix für die nächsten 10 – 20 Jahre?

In den letzten 5 Jahren lag der Fokus der DocuMatrix vor allem auf der Weiterentwicklung des Produktes docPIPE 5 sowie den Erweiterungen der Benutzeroberfläche von dmDOC. Eines der Hauptthemen, Qualitätssicherung durch Machine Learning, wird das Unternehmen weiterhin in die Zukunft begleiten. Anwender und Anwenderinnen können außerdem mit Innovationen im Content Bereich rechnen.

In der Firmenstruktur wird weiterhin auf stabiles und kontinuierliches Unternehmenswachstum von ca. 10 % pro Jahr gesetzt. Auch die Expansion in andere europäische Märkte soll fortgesetzt werden. Oberste Priorität hat der Ausbau der Marktanteile in ganz Europa. Da DocuMatrix Anbieter der jüngsten und innovativsten Kommunikationslösung am Markt ist, stehen die Aussichten mit der voranschreitenden Digitalisierung dafür sehr gut.

Um großflächiger am Markt vertreten zu sein, wird in Zukunft vermehrt auf lokale Sales-Partnerschaften gesetzt. Das wird auch den Kunden und Kundinnen zugutekommen, denn starke lokale Partner, welche die regionalen Gegebenheiten am Markt verstehen, sind der beste Weg, Vertrauen in das Produkt aufzubauen.

Ein großes Anliegen der Geschäftsführer ist außerdem die energieautarke Ausrichtung des gesamten Unternehmens. Mit effizienten Prozessen und eigener Photovoltaikanlage kommen sie diesem Ziel schon sehr nahe, möchten in der nahen Zukunft aber weiterhin dran arbeiten. Zudem helfen sie auch ihren Kunden, den Energieeinsatz im Unternehmen zu verringern, denn DocuMatrix Produkte reduzieren den Ressourceneinsatz im gesamten Unternehmen und sind höchst effizient in der Rechenleistung.

Den derzeitigen Umbrüchen am Markt und den stetigen Akquisitionen sieht DocuMatrix gespannt aber ruhig zu. Als traditionsorientiertes, innovatives und eigentümergeführtes Unternehmen sind keine Verkäufe geplant.

 

Abschätzungen der Zukunftsaussichten für den österreichischen ICT-Sektor

DocuMatrix operiert im Sinne: „together is better!“

Daher werden nicht nur firmeninterne, sondern auch externe Synergien genutzt. So ist auch die Zusammenarbeit mit der ICT-Austria eine ausgezeichnete Möglichkeit, gemeinsam Ziele zu erreichen, die gleichen Anforderungen an Politik und Gesellschaft heranzutragen und zusammen etwas im österreichischen ICT-Sektor zu bewegen.

Gerade der Personalmangel in der österreichischen ICT-Landschaft ist etwas, das gemeinsam in den Fokus gerückt werden kann. DocuMatrix ist daher bereit, über Grenzen hinweg Personalfortbildung zu fördern und kooperiert dazu schon mit zahlreichen Universitäten, Fachhochschulen und Höheren Technischen Lehranstalten.

Jedoch sind für die Förderung der österreichischen und europäischen ICT-Landschaft auch die Kunden und Kundinnen ausschlaggebend. Bauen diese auf europäische Leistungen, schaffen sie damit Krisensicherheit und Unabhängigkeit für ganze Regionen – setzen diese auf Offshoring IT-Lösungen, könnten die Betreuung und Serviceleistung in unsicheren Zeiten jeder Zeit zusammenbrechen. Nutzer sollten sich also gerade in Zeiten globaler Unruhen dafür entscheiden, Europa zu stärken und den ICT-Sektor unabhängig zu positionieren.

Zudem können wir alle nur erahnen, was die technologischen Entwicklungen der nächsten 50 Jahre bereithalten. Fest steht, dass die Zukunft auf Machine Learning, KI und der weiteren technischen Vernetzung von Lebensbereichen basiert.

Um Österreich auf der Weltkarte der Technik zu etablieren, sollten wir versuchen, Vorreiter von Innovation zu werden – denn diese Entwicklungen werden kommen. Schön wäre, wenn das eigene Land stark genug ist und genügend Fachkräfte vorzuweisen hat, die diese Entwicklung vorantreiben.

Stärken wir gemeinsam Österreichs ICT-Landschaft.

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Artikel geschrieben von Markus und Gerhard Gruber
19.09.2022

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